Wir über uns: Die MBW stellt sich vor!

Wir über uns

Kinder, wie die Zeit vergeht: Vor mehr als einem Viertel-Jahrhundert brütete ich übers erste Heft der "Modellbahnwelt", welche damals noch "Drehscheibe – Österreichs Modellbahnwelt" hieß. 1987 entstanden noch zwei weitere neue Publikationen: "Bahn&Modell" vom leider viel zu früh verstorbenen Michael Meinhold. Chefredakteur war Thomas Hilge, heute Verlagsleiter der Verlagsgruppe Bahn in Deutschland und die "Eisenbahn Zeitschrift" von Christian Zellweger in der Schweiz. Der "Modellbahnwelt" aus Österreich gab man da (auch im eigenen Land) kaum Überlebenschancen. Die Mittel, die zur Verfügung standen, waren bescheiden. Getippt wurde auf einem "Apple plus" (heute ein rares Sammlerstück), bei den Lithos musste gespart werden und Personalaufwand gab es überhaupt keinen. Ausgegeben wurde nur, was auch eingenommen werden konnte. Dafür kamen stets die neuesten Techniken zur Anwendung und damit konnte die MBW bald mit größerem Umfang und mit Farbe punkten. Personalaufwand gibt´s bis heute keinen. Ohne Personal gibt es natürlich auch kein Sekretariat und damit auch keine Honorarverrechnung, kein ständig besetztes Telefon, dafür aber mehr Qualität und mehr Umfang. So ist die MBW geblieben, was sie von Anfang an war: Eine Zeitschrift für Modell- und Bahnfreunde von Modell- und Bahnfreunden. Und das ist vielleicht auch das Geheimnis, warum sie als einzige der drei Neugründungen im Jahr 1987 überlebt hat.